Apotheken können Grippeimpfstoffe nachbestellen
Die Grippeimpfstoffe 2023/24 sind auf dem Weg in die Praxen und Apotheken. Doch wie das Paul-Ehrlich-Institut informiert, wurden weniger Impfdosen von den Praxen vorbestellt als im Vorjahr. Viatris und Seqirus reagieren und bieten die Möglichkeit, Grippeimpfstoffe nachzubestellen.
Vor Kurzem hat die Auslieferung der Grippeimpfstoffe der Saison 2023/24 begonnen. Ab 16. August hat Viatris die ersten Chargen Influvac Tetra und Xanaflu Tetra auf den Weg gebracht. Apotheken, die bereits Influvac Tetra vorbestellt haben, haben jetzt die Möglichkeit, zusätzliche Impfdosen für den Sprechstundenbedarf zu reservieren. Das Unternehmen garantiert bis zum 31. Oktober die Bereitstellung von zusätzlichen 30 Prozent der für die Praxen vorbestellten Menge.
Seqirus macht den impfenden Apotheken in Hessen ein besonderes Angebot. Sie können ab sofort zwischen 50 und 100 Impfdosen Flucelvax Tetra bestellen und haben ein Rückgaberecht von 100 Prozent.
Sanofi hat den impfenden Apotheken, die direkt bestellt haben, bereits im Rahmen des Vorverkaufs ein spezielles Angebot gemacht. „Diese Apotheken können ein 100-prozentiges Rückgaberecht, sowohl für Efluelda als auch für Vaxigrip Tetra, in Anspruch nehmen“, teilt eine Sprecherin mit.
Zudem gibt es bei Efluelda ein Update. Um die Versorgung mit dem Hochdosisimpfstoff sicherzustellen, hat Sanofi Efluelda an mehreren Standorten produziert. Darum wird die Packung zu zehn Impfdosen in zwei Varianten, die sich äußerlich unterscheiden, verfügbar sein. Es ist nicht auszuschließen, dass Apotheken Packungen mit unterschiedlichem Design erhalten. Grund zur Sorge besteht nicht.
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