Wegen Befilmung: Farbunterschiede bei Amoxi 1000
Von weiß bis cremefarben reicht das Farbspektrum bei Amoxi 1000 Filmtabletten von 1 A Pharma. Wie das Unternehmen mitteilt, sind auch innerhalb eines Blisters Farbunterschiede bei einzelnen Filmtabletten möglich. Betroffen sind verschiedene Chargen.
Wie Sandoz/1 A Pharma in einem Informationsschreiben mitteilt, wurde aufgrund von Meldungen aus den Apotheken eine leicht abweichende Farbintensität bei Amoxi 1000 in Packungen zu 20 und 30 Filmtabletten festgestellt. Potenziell können vereinzelt unterschiedlich stark gefärbte Tabletten in den Blistern enthalten sein. Betroffen sind folgende Chargen:
- Amoxi 1000 1 A Pharma, 20 Filmtabletten, Chargen PG2486, PG2494, PJ1549 und PH0162
- Amoxi 1000 1 A Pharma, 30 Filmtabletten, Charge PE6286
Dabei reicht das Farbspektrum von weiß bis cremefarben – auch innerhalb eines Blisters. Die unterschiedliche Farbe oder Farbintensität könne auf die Befilmung der Tablette zurückgeführt werden. Dabei handele es sich um Abweichungen rein kosmetischer Natur. Die Qualität des Produktes ist nicht beeinträchtigt. Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels sind gewährleistet und die betroffenen Filmtabletten können im Rahmen der Therapie weiter eingenommen werden, teilt das Unternehmen mit.
Apotheken werden gebeten, die Packungen vor der Abgabe zu prüfen und Patient:innen entsprechend zu informieren. Betroffene Packungen können als Beanstandung zurückgemeldet werden. Dies ist unter anderem per Mail an [email protected] möglich.
Das könnte dich auch interessieren
Mehr aus dieser Kategorie
Melatonin: Besser aus Lebensmitteln statt NEM?
Dass Deutschland schlecht schläft, ist längst bekannt. Um das Einschlafen zu fördern, finden zunehmend Nahrungsergänzungsmittel (NEM) mit Melatonin Anwendung. Doch …
Neue HRT: Empfehlung für Fylrevy gegen Hitzewallungen
Beinahe jede dritte Frau leidet im Rahmen der Wechseljahre unter starken Beschwerden – allem voran Hitzewallungen. Nun sprechen Expert:innen der …
Atemwegsinfekte: Vitamin D-Mangel erhöht Risiko für Krankenhauseinweisungen
Nicht zu viel, nicht zu wenig. Diess Prinzip gilt unter anderem bei der Versorgung mit Vitamin D. Denn sowohl ein …












