dm-med: Versand-Apotheke ist online
Die dm-Versand-Apotheke ist online. Rund 2.500 apothekenpflichtige Arzneimittel, apothekenexklusive Nahrungsergänzungsmittel und knapp 1.000 Produkte aus dem Bereich Dermokosmetik gehören zum Sortiment. Verschickt wird aus dem tschechischen Bor. Bei Fragen stehen PTA und Apotheker:innen bereit. Zudem wird Verstärkung gesucht.
Ab sofort können Kund:innen online und in der dm-App rezeptfreie, apothekenpflichtige Produkte sowie apothekenexklusive Artikel bei dm-med bestellen. Das Angebot deckt unter anderem den Bereich Dermokosmetik sowie die Indikationen Schmerz, Erkältung und Frauengesundheit ab. Ziel des erweiterten Angebots sei es, Menschen einen einfachen Zugang zu relevanten Gesundheitsprodukten zu ermöglichen.
„Gesundheitsvorsorge muss zeitlich, finanziell und logistisch niederschwellig sein, und sie muss ins Leben der Menschen passen. Deshalb müssen wir Prävention zugänglicher gestalten“, betont Sebastian Bayer, dm-Geschäftsführer für das Ressort Marketing und Beschaffung.
Kund:innen können Bestellungen bündeln und Produkte aus der Versand-Apotheke gemeinsam mit Artikeln aus dem Drogeriesortiment bestellen. Geliefert werde nachhaltig und unkompliziert, in der Regel in einer Sendung. Dabei könne zwischen der Lieferung direkt nach Hause oder an eine Abholstation in einem dm-Markt gewählt werden. „Wie bereits bei dm spielt auch bei dm-med die Dauerpreisgarantie eine zentrale Rolle und sorgt für verlässliche Preisstabilität“, so das Unternehmen.
Telefonische Beratung von 9 bis 14 Uhr
Versendet wird aus dem tschechischen Bor, wo sich auch die Präsenzapotheke befindet. Bei Fragen zum Sortiment stehen deutschsprachige Apotheker:innen und PTA im dm-med Kundenservice telefonisch von Monatg bis Freitag in der Zeit von 9 bis 14 Uhr zur Seite. Außerdem können Fragen per Mail oder Kontaktformular gestellt werden. In den dm-Märkten vor Ort wird keine Beratung zu den von dm-med verkauften Produkten angeboten.
dm setzt auf Prävention und Gesundheit
„Der Gesundheitsmarkt in Deutschland ist stark reguliert. Wenn wir weiterhin ein relevanter Anbieter von Gesundheitsprodukten sein und den Kundenwünschen in diesem Bereich entsprechen wollen, können wir unsere Sortimentskompetenz nur ausweiten, indem wir mit einer Versand-Apotheke kooperieren. Damit können wir, so wie es die rechtlichen Rahmenbedingungen fordern, unseren Kundinnen und Kunden auf der dm.de und in der dm-App entsprechende Gesundheitsprodukte anbieten“, so Christoph Werner, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung. „Gerade im Gesundheitssektor sollte Besitzstandswahrung keine Rolle spielen. Weil unser Gesundheitssystem so reguliert ist, haben sich aber die Akteure darin eingerichtet und profitieren auch davon – bis auf die Patientinnen und Patienten, denen mit niederschwelligen Gesundheitsangeboten ein besserer Zugang zur Versorgung geboten werden könnte“, so Werner.
Mehr aus dieser Kategorie
Betrugsverdacht bei Medizinprodukten – Apotheken durchsucht
Ermittler:innen durchsuchen Wohnungen, Apotheken und ein Unternehmen in Osthessen wegen überhöhter Preise für Medizinprodukte. Ihr Verdacht: millionenschwerer Betrug. Wegen des Verdachts …
Rezeptur-Urteil: So läuft die Rückabwicklung bei IKK classic und AOK Plus
Das Bundessozialgericht (BSG) hat entschieden, dass Apotheken bei der Rezepturherstellung die ganze Packung der benötigten Fertigarzneimittel sowie eingesetzten Arznei- und …
Hamburg: Auto fährt in Apothekentür
Nach dem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug landet ein Auto in der Apothekentür. Der ältere Fahrer kommt vorsorglich ins Krankenhaus. …









