Akute Lösung bei entzündlicher Kopfhaut: Linola Akut® mit Prednisolon und Salicylsäure – jetzt rezeptfrei
Unerträglicher Juckreiz, Rötungen oder Schuppungen auf der Kopfhaut? In der Apotheke bist du oft die erste Anlaufstelle für Betroffene. Denn akute entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut können auch schon bei leichter Ausprägung belasten. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Neurodermitis über Schuppenflechte und seborrhoische Dermatitis bis hin zu Kontaktallergien.
Umso besser, wenn du jetzt eine bereits bewährte Wirkstoff-Kombination direkt in der Selbstmedikation empfehlen kannst: Linola Akut® mit Prednisolon und Salicylsäure ist ab April 2026 rezeptfrei erhältlich – und erweitert damit deine Beratungsmöglichkeiten spürbar.
Die Kombination aus 0,2 Prozent Prednisolon und 0,4 Prozent Salicylsäure ist keine Neuentdeckung, sondern seit vielen Jahren etabliert. Bisher kanntest du sie vor allem aus dem Rx-Bereich unter dem Produktnamen Alpicort. Durch den OTC-Switch steht erstmals ein Präparat dieser Art, ohne ärztliche Verordnung, zur schnellen Versorgung der Betroffenen zur Verfügung – bei gleichbleibender Qualität und bekanntem Sicherheitsprofil.
Starkes Wirkstoff-Duo für akute Hilfe
Insbesondere bei mild ausgeprägten entzündlichen Kopfhauterkrankungen – etwa ekzematösen Beschwerden mit Juckreiz, Rötung oder Schuppung – ist Linola Akut mit dem starken Wirkstoff-Duo ideal anzuwenden:
- Prednisolon wirkt gezielt gegen die Entzündung und lindert den Juckreiz
- Salicylsäure fördert das Eindringen in die Kopfhaut und wirkt leicht keratolytisch
Für deine Kund:innen bedeutet das: schnelle Linderung genau dort, wo sie gebraucht wird.
Gezielte Anwendung direkt auf der Kopfhaut
Die klare, kühlende Lösung lässt sich dank der Applikatorspitze präzise auf die betroffenen Stellen auftragen – ein echter Vorteil bei der (behaarten) Kopfhaut. Empfohlen wird eine Anwendung einmal täglich, idealerweise abends. Nach Besserung reicht meist eine Anwendung 2–3-mal pro Woche aus.
Wichtig für deine Beratung:
Da es sich um ein Kortikoid handelt, ist die Anwendungsdauer auf maximal 3 Wochen begrenzt und das Präparat ist für Erwachsene vorgesehen.
Mehr Möglichkeiten in der Selbstmedikation
Mit dem OTC-Switch wird die Versorgung für Betroffene deutlich einfacher. Wenn kosmetische Pflegeprodukte nicht mehr ausreichen, kannst du nun direkt eine medizinisch wirksame Therapieoption empfehlen – ohne Umweg über ein Rezept vom Arzt.
Das stärkt nicht nur die Selbstmedikation, sondern auch deine Rolle als PTA: Du begleitest Patient:innen aktiv und kompetent bei der Auswahl der passenden Behandlung.
Unterstützung für dich im Apothekenalltag
Damit du bestens vorbereitet bist, stellt der Hersteller umfangreiche Materialien zur Verfügung – von Beratungsleitfäden über Q&As bis hin zu Fortbildungsangeboten. So kannst du auch bei komplexeren Fragen sicher beraten.
Fazit:
Mit Linola Akut® hast du eine bewährte, wirksame Lösung an der Hand, die du jetzt direkt empfehlen kannst. Für dich bedeutet das mehr Handlungsspielraum – und für deine Kund:innen schnelle Hilfe bei belastenden Kopfhautproblemen.
Nochmal auf einen Blick:
- Linola Akut® mit Prednisolon und Salicylsäure
- 50 ml Lösung
- Rezeptfrei ab April 2026
- AVP: 21,95 Euro
- PZN 20509645
Pflichttext:
Linola Akut mit Prednisolon und Salicylsäure 2 mg/ml + 4 mg/ml Lösung zur Anwendung auf der Haut (Kopfhaut)
Zusammensetzung: 100 ml enthalten als Wirkstoffe 0,2 g Prednisolon, 0,4 g Salicylsäure.
Sonstige Bestandteile: Arginin, 2-Propanol, Propylenglycol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiet: Gering ausgeprägte entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut bei Erwachsenen, die auf eine symptomatische äußerliche Behandlung mit schwach wirksamen Corticosteroiden ansprechen für maximal 3 Wochen.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Anwendung auf Schleimhäuten, im Mund, im oder am Auge sowie im Genitalbereich bzw. innerlich; Windpocken, spezifische Hauterkrankungen (Tuberkulose, Lues), entzündliche Impfreaktionen, Mykosen, bakterielle Hautinfektionen, periorale Dermatitis, Rosazea.
Nebenwirkungen: Selten: Allergisches Kontaktekzem. Sehr selten: Hautatrophie, Teleangiektasien, Striae, Steroidakne, periorale Dermatitis, Hypertrichose. Nicht bekannt: Verschwommenes Sehen. Hinweis: Kurzzeitig Hautreizungen möglich, bei länger andauernder, großflächiger oder nicht bestimmungsgemäßer Anwendung systemische Nebenwirkungen möglich.
Warnhinweis: Nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren anwenden.
Stand 02/2026. Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel, Sudbrackstr. 56, 33611 Bielefeld
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