Pantoprazol axicur® – Mehr Genuss. Weniger Sodbrennen.
Gerade in der kühleren Jahreszeit stehen herzhafte Mahlzeiten, festliche Anlässe und genussvolle Abende auf dem Programm. Ob deftige Herbstgerichte, ein gemütlicher Restaurantbesuch oder das gemeinsame Essen mit Familie und Freund.innen: Genuss gehört für viele Menschen einfach dazu. Üppiges Essen, fettreiche Speisen oder späte Mahlzeiten können jedoch bei manchen Menschen Sodbrennen und sauren Geschmack im Mund begünstigen. Die Folgen sind häufig ein unangenehmes Brennen hinter dem Brustbein, saures Aufstoßen oder ein allgemeines Unwohlsein nach dem Essen.
Für deine Kund:innen gilt zunächst: Bewusstes langsames Essen, ausreichend Flüssigkeit und ein maßvoller Umgang können dazu beitragen, den Magen zu entlasten. Besonders dauerhaft fettes, stark gewürztes, säurehaltiges Essen oder auch süße Speisen können Sodbrennen hervorrufen. Zu meiden sind beim Auftreten von Sodbrennen z.B. Pfefferminztee, Schokolade, Tomaten, Koffein und Alkohol. Regelmäßige Mahlzeiten und ausreichend Zeit zum Essen können sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Darüber hinaus kann es für deine Kund:innen sinnvoll sein, die letzte Mahlzeit spätestens 3 Stunden vor dem Zubettgehen zu sich zu nehmen.
Tritt Sodbrennen auf, können Arzneimittel mit dem bewährten Wirkstoff Pantoprazol, wie Pantoprazol axicur® 20 mg magensaftresistente Tabletten, unterstützen. Pantoprazol gehört zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer und reduziert die Sekretion von Magensäure. Dadurch können Beschwerden wie Sodbrennen und saures Aufstoßen gelindert werden. Viele Betroffene wünschen sich insbesondere bei wiederkehrenden Beschwerden eine passende Behandlung, ihren Alltag wieder unbeschwerter genießen zu können.
Pantoprazol axicur® ist für Erwachsene zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen geeignet. Halten die Beschwerden an oder verschlimmern sie sich, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Auch bei neu auftretenden oder ungewöhnlich starken Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung empfehlenswert.
Damit Genuss nicht zur Belastung wird
Pantoprazol axicur® kann eine sinnvolle Ergänzung für die Hausapotheke sein. Denn Sodbrennen kann auch unerwartet auftreten, beispielsweise nach einem Restaurantbesuch, auf Reisen oder nach ungewohnten Mahlzeiten.
Tipp für deine Kund:innen: Die Hausapotheke sollte regelmäßig auf Vollständigkeit und Haltbarkeit geprüft werden. Empfehlenswert ist es, Arzneimittel in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren und abgelaufene Produkte rechtzeitig auszutauschen. So sind deine Kund:innen im Alltag, auf Reisen oder bei spontanen Beschwerden gut vorbereitet und können bei Bedarf schnell reagieren.
Weitere Informationen inklusive Pflichttext findet ihr hier.
Pantoprazol axicur® 20 mg magensaftresistente Tabletten
Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Tablette enthält 20 mg Pantoprazol (als Natrium-Sesquihydrat). Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Maltitol (E965), Crospovidon Typ B, Carmellose-Natrium, Natriumcarbonat, Calciumstearat. Tablettenüberzug: Poly(vinylalkohol), Talkum, Titandioxid, Macrogol 3350, entölte Phospholipide aus Sojabohnen, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O, Natriumcarbonat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Triethylcitrat. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z.B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, substituierte Benzimidazole, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile. Gleichzeitige Anwendung mit HIV-Proteasehemmern wie Atazanavir wird nicht empfohlen. Nebenwirkungen: Häufig: Drüsenpolypen des Fundus (gutartig). Gelegentlich: Schlafstörungen; Kopfschmerzen; Schwindel; Diarrhö; Übelkeit, Erbrechen; Trommelbauch und Völlegefühl; Verstopfung; Mundtrockenheit; Bauchschmerzen und Unwohlsein; erhöhte Leberenzyme (Transaminasen, γ-GT); Ausschlag, Exanthem, Eruption; Hautjucken; Handgelenks-, Hüft- und Wirbelsäulenfraktur; Schwäche, Müdigkeit und Unwohlsein.
Selten: Agranulozytose; Überempfindlichkeit (inkl. anaphylaktische Reaktionen und anaphylaktischer Schock); Hyperlipidämie und erhöhte Lipidwerte (Triglyceride, Cholesterol); Gewichtsveränderungen; Depression (und Verschlimmerung bestehender Symptome); Geschmacksstörungen; Sehstörungen, Verschwommensehen; erhöhtes Bilirubin; Urtikaria; Angioödeme; Gelenkschmerz; Muskelschmerz; Gynäkomastie; erhöhte Körpertemperatur; peripheres Ödem. Sehr selten: Thrombozytopenie; Leukopenie; Panzytopenie; Desorientiertheit (und Verschlimmerungen bestehender Symptome). Häufigkeit nicht bekannt: Hyponatriämie, Hypomagnesiämie, Hypokalzämie, Hypokaliämie; Halluzinationen; Verwirrtheit (insbesondere bei entsprechend veranlagten Pat. sowie die Verschlimmerung dieser Symptome, sofern sie vorher bestanden haben); Parästhesie; Mikroskopische Kolitis; Leberzellschädigung, Gelbsucht, Leberversagen; Stevens-Johnson-Syndrom; Lyell-Syndrom (TEN); Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS); Erythema multiforme; Lichtempfindlichkeit; Subakuter kutaner Lupus erythematodes; Tubulo-interstitielle Nephritis (mit möglicher Progression bis zum Nierenversagen). Entölte Phospholipide aus Sojabohnen können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Enthält Maltitol und entölte Phospholipide aus Sojabohnen.
axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: November 2023.
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