Stilaxx® bei Reizhusten
MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG

Der pflanzliche Hustenstiller
Download ProduktkarteSeit Jahrhunderten setzen die Isländer bei Reizhusten auf die Heilkraft des Isländischen Moos. Allerdings hat es lange gedauert, bis sich das Isländische Moos vom einfachen Mittel der Volksheilkunde zu einem wichtigen Inhaltsstoff gegen Reizhusten entwickelt hat. Heute, in der modernen Phytomedizin, wird Isländisch Moos zusammen mit der Eibischwurzel und der Süßholzwurzel zur effektiven Behandlung von Reizhusten eingesetzt.
Die Stilaxx® Hustenstiller zeichnen sich durch ein qualitativ hochwertiges und einzigartiges Herstellungsverfahren aus. Durch dieses Produktionsverfahren entsteht aus den drei Pflanzenextrakten Isländisch Moos, Eibischwurzel und Süßholzwurzel die einzigartige Stilaxx® Formel. Die 3-fach Kombination ist in der Lage, den Hustenreiz natürlich zu lindern. Die Inhaltsstoffe der Stilaxx® Formel legen sich wie ein Balsam über die Schleimhaut in Hals und Rachen. Im Vergleich zu herkömmlichen Hustenpräparaten werden die Stilaxx® Hustenstiller speziell zur Behandlung von Reizhusten eingesetzt.
Stilaxx® Hustenstiller wurden auf Basis von traditionellem Heilwissen der Phytomedizin entwickelt. Die wirksamen Schleimstoffe werden in einem speziellen Produktionsverfahren nach traditionellem Vorbild aus den Pflanzenextrakten von Isländisch Moos, Eibischwurzel und Süßholzwurzel hergestellt und weiter zu einem Flüssigextrakt verarbeitet, der als Basis für Stilaxx® Hustenstiller dient. Durch das einzigartige Produktionsverfahren entsteht der hochqualitative Stilaxx® Hustenstiller.

Stilaxx® Hustenstiller
für Erwachsene und Jugendliche
- natürlich reizlindernd bei Reizhusten
- für Erwachsene und Jugendliche ab 10 Jahren
- alkohol- und zuckerfrei
- für Tag und Nacht

Stilaxx® Hustenstiller
für Kinder und Kleinkinder
- natürlich reizlindernd bei Reizhusten
- für Kinder und Kleinkinder ab 1 Jahr
- fruchtiger Himbeergeschmack
- alkohol- und zuckerfrei
- für Tag und Nacht

Stilaxx® Hustenpastillen
- natürlich reizlindernd bei Reizhusten
- für alle ab 4 Jahren
- für zwischendurch – ergänzend zum Hustenstiller
- fruchtiger Cassis-Geschmack
- zuckerfrei

Isländisch Moos
Die Königin unter den Schleimdrogen

Isländisch Moos wird seit dem 17. Jahrhundert in der Volksmedizin verwendet. Trotz seines Namens ist Isländisch Moos in Wirklichkeit kein Moos, sondern eine Flechte. Schon die Wikinger verwendeten das Flechtengewächs wegen seiner balsamartigen Inhaltsstoffe bei Schleimhautreizungen der oberen Atemwege. Isländisch Moos ist in den nördlichen Ländern Europas, wie beispielsweise Island, heimisch. Isländisch Moos besitzt die stärkste Konzentration an reizlindernden Schleimstoffen. Diese legen sich schützend über die gereizte Schleimhaut und lindern schnell den lästigen Hustenreiz. Daher wird Isländisch Moos wegen seiner stark reizlindernden Wirkung als Hustenstiller bei trockenem Reizhusten verwendet.
Eibischwurzel
Der Klassiker unter den Hustenkräutern

Ist die Schleimhaut im Rachen gereizt – wie es bei Reizhusten der Fall sein kann – lindert Eibisch trockenen Reizhusten. Verantwortlich für die reizlindernde Wirkung von Eibisch sind die Schleimstoffe, welche sich in den Blättern und vor allem Wurzeln befinden. Die Schleimstoffe haften sich an die Schleimhaut in Mund, Hals und Rachen und wirken so schleimhautschützend und regenerierend. Die Inhaltsstoffe des Eibischs bilden eine Art Schutzschicht auf der Schleimhaut und beruhigen sie. Die Inhaltsstoffe der Eibischwurzel haben einen stark reizlindernden Effekt und lindern so effektiv den Hustenreiz.
Süßholzwurzel
Medizin muss nicht bitter sein

Dass Medizin nicht immer bitter sein muss, beweist die Süßholzwurzel. Die berühmte Redensart „Süßholz raspeln“ – für übertriebenes Schmeicheln – bezieht sich vermutlich auf das damals übliche Zerkleinern der Wurzel. Die Süßholzwurzel unterstützt den Selbstheilungsmechanismus der gereizten Schleimhäute. Zudem hat sie einen einhüllenden und schützenden Effekt auf die Schleimhaut, so dass diese besser regenerieren kann. So verwundert es auch nicht, dass die „Aromawurzel“ sich immer größerer Beliebtheit bei Reizhusten erfreut. Heute gilt sie als eine der am besten erforschten Pflanzen und wird dank ihrer schleimhautschützenden Wirkung bei Reizungen der Schleimhäute oder Reizhusten eingesetzt.
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Quellen Meditonsin Extract:
1 Henneicke-von Zepelin,H.-H et al., Current Medical Research and Opinion, 15, (1999): 214-227, Studie mit wirkstoffgleichem Produkt durchgeführt.
2 Naser et al., Journal of Modern Medicinal Chemistry, 2021, 9, 32-43, Studien mit wirkstoffgleichem Produkt durchgeführt.
Meditonsin® Extract Pflanzliche Erkältungstabletten, Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: 16 mg Trockenextrakt (4–9 : 1) aus einer Mischung von Färberhülsenwurzelstock : Purpursonnenhutwurzel : Blassfarbener Sonnenhutwurzel : Lebensbaumspitzen und -blättern (4,92 : 1,85 : 1,85 : 1), Auszugsmittel: Ethanol 30 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Mannitol (Ph. Eur.), Betadex, Citronenaroma, Glyceroldibehenat (Ph. Eur.), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Citronensäure-Monohydrat, Saccharin-Natrium (Ph. Eur.). Meditonsin® Extract Junior Pflanzliche Erkältungstabletten, Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: 3,2 mg Trockenextrakt (4–9 : 1) aus einer Mischung von Färberhülsenwurzelstock : Purpursonnenhutwurzel : Blassfarbener Sonnenhutwurzel : Lebensbaumspitzen und -blättern (4,92 : 1,85 : 1,85 : 1). Auszugsmittel: Ethanol 30 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Betadex, Mannitol (Ph. Eur.), Glyceroldibehenat (Ph. Eur.), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Saccharin-Natrium (Ph. Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Citronenaroma (natürlich). Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Therapie viraler Erkältungskrankheiten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, die sonstigen Bestandteile oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht einzunehmen bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose und Sarkoidose; bei Autoimmunerkrankungen wie Kollagenosen, multipler Sklerose; bei erworbenen Immunabwehrschwächen wie Aids-Erkrankungen, HIV-Infektionen; bei Immunsuppression z.B. durch Zytostatikatherapie oder immunsuppressiver Behandlung z.B. nach Transplantationen; bei hämatologischen Erkrankungen des weißen Blutzellsystems wie Leukämie und Agranulozytose. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Gesichtsschwellung, Atemnot, Blutdruckabfall; Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall; Schwindel. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Stand 06/2025. Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter






