Septolete®

TAD Pharma GmbH

Die ganzheitliche Behandlung mit Septolete®

Wenn der Hals schmerzhaft entzündet oder geschwollen ist, benötigt man einen Behandlungsansatz, der ganzheitlich wirkt. Septolete® bietet dies mit seiner einzigartigen Wirkstoff-Kombination und ist die einzige Halsschmerztablette, die sowohl die Ursache (zum Beispiel Viren) als auch die Symptome (wie Rötungen im Hals) bei Halsschmerzen bekämpft:

  • Benzydamin behandelt die Entzündung (bekämpft die Symptome)
  • Cetylpyridinium eliminiert die Infektion (bekämpft die Ursache)

Quellen
1: Popkin, D.L. et al., 2017: Cetylpyridinium against influenza viruses.
2: Fachinformation Septolete®, Stand: Januar 2018.
3: wirkt antiseptisch
4: Benzydamin = Benzydaminhydrochlorid
5: Cetylpyridinium = Cetylpyrdiniumchlorid
6: Maximal bis zu 7 Tage anwendbar
7: Preisstand: 01.01.2019

Halsschmerzen?

Bekämpfen Sie alle Symptome und Ursachen mit Septolete®

  • Für Kinder ab 6 Jahren zugelassen
  • Dosierung: alle 3-6 Stunden eine Lutschtablette
  • Eigene Studien belegen: 4-Tage-Therapie ist ausreichend für eine ganzheitliche Behandlung6
  • Ideal für unterwegs: Ausgestanzte Tagesblister mit 4 Lutschtabletten zuckerfrei
  • Packungsgröße: 16 Lutschtabletten
  • empfohlener AVP: 8,98 €7
  • PZN: 13512813

TAD Pharma GmbH
Heinz-Lohmann-Straße 5
27472 Cuxhaven

Pflichttext: Septolete® 3 mg/1 mg Lutschtabletten. Wirkstoffe: Benzydaminhydrochlorid/Cetylpyridiniumchlorid. Zus.: 1 Lutschtablette enthält: Wirkstoff: 3 mg Benzydaminhydrochlorid und 1 mg Cetylpyridiniumchlorid. Sonstige Bestandteile: Eukalyptusöl, Levomenthol, Citronensäure, Sucralose, Isomalt (Ph.Eur.), Brillantblau FCF (E 133). Anwendungsgebiete: Entzündungshemmende, analgetische und antiseptische Behandlung von Halsschmerzen in Verbindung mit Infektionen der oberen Atemwege, einschließlich Pharyngitis. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Kinder unter 6 Jahren. Anwendungsbeschränkungen: Bronchialasthma, offenen Wunden der Schleimhaut oder Ulzerationen im Mund- und Rachenraum, Überempfindlichkeit gegen Salizylate (z. B. Acetylsalicylsäure und Salicylsäure) und andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAID), gleichzeitige Anwendung mit anionischen Verbindungen (z. B. in Zahnpasta) oder Milch, hereditäre Fructose-Intoleranz. Schwangerschaft: Strenge Indikationsstellung. Stillzeit: Strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Photosensitivität. Selten: Bronchospasmus, Laryngospasmus, Urtikaria. Sehr selten: Irritation der Mucosa im Mund, brennendes Gefühl im Mund. Nicht bekannt: Brennen der Mukosa, Taubheit der Mundschleimhaut, Verfärbung von Zunge und Zähnen, Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Störung der Wundheilung. Weitere Informationen siehe Fach- oder Gebrauchsinformation. Apothekenpflichtig. Stand: Januar 2018.

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